Über uns

Unsere Ziele

Was wol­len wir errei­chen? Was sind unse­re Zie­le?

 

Wir, die neu gegrün­de­te Schü­ler­fir­ma unter der Lei­tung von Ben­ja­min Rett­ner, haben uns über­legt, was wir mit unse­ren zwei Bie­nen­völ­kern, die im April auf das Schul­ge­län­de des Kon­rad-Ade­nau­er-Gym­na­si­ums kom­men wer­den, errei­chen möch­ten.

An ers­ter Stel­le ste­hen bei uns natür­lich die Bie­nen. Es ist für nie­man­den mehr unbe­kannt, dass für die Bie­nen eine schwe­re Zeit begon­nen hat. Durch Pes­ti­zi­de und zum Bei­spiel die Ame­ri­ka­ni­sche Faul­brut ster­ben immer mehr Bie­nen, auch in Deutsch­land. „Wenn die Bie­ne ein­mal von der Erde ver­schwin­det, hat der Mensch nur noch vier Jah­re zu leben. Kei­ne Bie­nen mehr, kei­ne Bestäu­bung mehr, kei­ne Pflan­zen mehr, kei­ne Tie­re mehr, kei­ne Men­schen mehr.“ (Albert Ein­stein). Wir möch­ten dem Bie­nenster­ben ent­ge­gen­wir­ken und hof­fen, dass Albert Ein­steins Aus­sa­ge nie belegt wird.  Im ers­ten gemein­sa­men Jahr mit den Tie­ren, tas­ten wir uns ihnen lang­sam an, um sicher und ohne Gefah­ren mit ihnen arbei­ten zu kön­nen. Nicht alle AG-Mit­glie­der haben schon Bie­nen gehal­ten und müs­sen erst ler­nen, wie man sich den Tie­ren gegen­über ver­hält, um Sti­che und Ängs­te zu ver­mei­den.

Mit den neu gewon­ne­nen Erfah­run­gen kön­nen wir hof­fent­lich im Som­mer, je nach­dem wie flei­ßig unse­re Bie­nen sein wer­den, den ers­ten Honig ern­ten und ver­kau­fen.

Wäh­rend­des­sen möch­ten wir mit Hil­fe einer selbst gegrün­de­ten Schü­ler­fir­ma Erfah­run­gen und ers­te Ein­bli­cke für das spä­te­re Berufs­le­ben sam­meln. Wir ler­nen dadurch, wie es in einer ech­ten Fir­ma ablau­fen wird, wie die Lei­tungs­pos­ten ver­teilt sind und Ver­ant­wor­tung über­neh­men, denn eine Schü­ler­fir­ma ist eine vom Staat aner­kann­te Fir­ma unter der Lei­tung von Schü­lern.

Wenn unse­re Bie­nen den Win­ter über­ste­hen, kön­nen wir die Völ­ker im Früh­jahr tei­len, was nichts ande­res heißt, als eine neue Bie­nen­kö­ni­gen zu züch­ten und die Hälf­te eines Vol­kes in eine neue Beu­te (Brut­kas­ten) umzu­set­zen. Mit die­sem Prin­zip kön­nen wir unse­re Völ­ker ver­dop­peln.

Hof­fent­lich wer­den wir viel Spaß mit unse­ren klei­nen und wert­vol­len Arbei­tern haben.